Aug
30

„Die Zeit war noch nicht reif“ – Abschied von der Detmolder Alternativschule

In einer Presseerklärung informiert der ehemalige Geschäftsführer des Vereins Detmolder Alternativschule Volker Wiemann über die Hintergründe der Auflösung des Vereins. „Nach über achtjährigem Engagement haben wir jetzt die Arbeit eingestellt und Träger- und Förderverein aufgelöst. Die Zeit für den Betrieb einer Detmolder Freinetschule scheint noch nicht reif zu sein.“ Wiemann beschreibt das Dilemma, in dem sich die Schulgründer befanden und aus dem es scheinbar keinen Ausweg gab. „Wir hätten erwartet, dass solch eine engagierte Elterninitiative, wie wir eine gewesen sind, Unterstützung aus dem Schulministerium erhält – aber leider hat sich dieser Wunsch jetzt kurzfristig zerschlagen“ so Wiemann bedauernd. Das Problem war, dass für den Betrieb der Schule ein Gebäude benötigt wurde und dies gleichzeitig die Voraussetzung war für die Genehmigung durch Bezirksregierung und Schulministerium. Nachdem sich bei zwei Objekten (Südholzschule, Block 40 und 42 Richthofenstr.) die Planungen zerschlagen hatten, fokussierten sich die Hoffnungen auf den Beginn in der ehemaligen englischen Grundschule. Doch die Planungen dafür zogen sich aus unterschiedlichen Gründen hin. So war das Bundesamt für Immobilienaufgaben als Vermarktungsinstitution nicht bereit, Gebäude und Grundstück zur Miete bzw. Pacht zu überlassen. Das Geld zum Kauf hätte der Verein mit Hilfe einer Bank bzw. Stiftung jedoch erst erhalten, wenn eine Genehmigung für den Schulbetrieb da wäre, diese Genehmigung hätte er jedoch erst erhalten, wenn nachweislich das Gebäude auch genutzt werden konnte -  Die sprichwörtliche Katze biss sich also in den Schwanz.

„Wir finden es sehr schade, dass so mannigfaltige bürokratische Hürden dazu geführt haben, dass Schülerinnen und Schüler, die in Freiheit und Selbstbestimmung ihren eigen Lernweg im Rahmen der seit Jahrzehnten bewährten Freinetpädagogik von der ersten Klasse bis zum Abitur gehen wollen, dieses nun in Detmold nicht können“, erklärt Wiemann.

Die durch das Bundesverfassungsgerichtsurteil aus den 90-er Jahren gestärkten Elternrechte zur Gründung von Privatschulen standen darum in diesem Fall wohl nur auf dem Papier.

Dass es anders gehen kann, wenn es denn gewollt ist, zeigen gerade auch andere Beispiele aus der Region.

„Wir sind sicher, dass nachfolgende Eltern- und Lehrergenerationen einen erneuten Versuch unternehmen werden, die Schullandschaft in Lippe durch eine Freinetschule zu bereichern. Unserer besonderer Dank gilt Allen, die sich engagiert für eine Detmolder Alternativschule eingesetzt haben“, so Wiemann abschließend.

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Apr
16

Bauvoranfrage verzögert sich – Schulstart jetzt erst 2016?

Obwohl wir davon aus gegangen waren, dass wir jetzt schnell von der Stadt Detmold eine positive Antwort auf unsere Bauvoranfrage erhalten, um dann das Grundstück mit der ehemaligen Englischen Grundschule nutzen und kaufen zu können, scheint sich jetzt das ganze Verfahren weiter zu verzögern. Voran dies liegt, können wir zur Zeit nicht wirklich einschätzen. Fakt ist, dass ohne eine städtische Zusage für die Erweiterungsbauten auf dem Grundstück, es überhaupt keinen Sinn macht, das Grundstück zu erwerben, da nach ca. drei Jahren die ehemalige Englische Grundschule zu klein wird. Wir sind gespannt, wie sich das Verfahren weiter entwickelt.

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Jan
21

Filmveranstaltung mit Informationen zur Pädagogik und Arbeitsweise der Detmolder Alternativschule war gut besucht!

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – Darum zeigte der Verein Detmolder Alternativschule zu Beginn der Veranstaltung einen Film über die Schulpraxis an Freien Alternativschulen.

Die Detmolder Alternativschule orientiert sich an der Pädagogik von Elise und Celestin Freinet, bei der das Kind, die Freude, die Neugier und der Spaß am Lernen im Vordergrund steht.

Interessierte Eltern sollten jetzt ihr Kind (Kinder) anmelden, um damit auch zu dokumentieren, dass genügend Interesse an solch einer Schule in Lippe vorhanden ist.

Orientiert haben sich die Detmolder Schulentwickler bei ihrer Arbeit auch an der Bielefelder Laborschule und der Hannoveraner Glockseeschule.

Volker Wiemann vom Vorbereitungsteam der Detmolder Alternativschule war von der Resonanz begeistert: “Wir haben heute Abend wieder neuen Mut bekommen die Gründung der Schule engagiert weiter zu verfolgen.

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Einladung zum Treffen der Aktiven: Di. 2.6. um 20.00 Uhr im “Treffpunkt”, Friedrichstr. 15, Detmold

Der Verein Detmolder Alternativschule lädt ein zum Treffen der aktiven Eltern und Pädagogen und zwar mit folgenden Themen:

  • Bericht über Gespräche im parlamentarischen Raum
  • Planung von Aktionen
  • Bauvoranfrage für die ehemalige Englische Grundschule

Je mehr teilnehmen, desto besser.

Hinweis: Für interessierte Eltern und/oder spätere MitarbeiterInnen empfehlen wir die sehr interessante und lehrreiche Fortbildung “Freinetpädagogik”, die von der “Freinet-Kooperative” (Siehe: interessante Links) unter der Schirmherrschaft von Enja Riegel durchgeführt wird. Ebenso empfehlenswert ist die Fortbildung des Bundesverbandes (BFAS) “Kein Lernen ohne Beziehung” – Beide Fortbildungen sind für künftige MitarbeiterInnen der Schule verbindlich.

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Jan
15

Interessanter Stammtisch mit guten Diskussionen

Die Detmolder Alternativschule hatte für Dienstag 24.6. 2014 zu einem Infoabend zur Detmolder Alternativschule  eingeladen. Neben vielen interessanten Infos, gab es kurzweilige Storys und gute Diskussionen.

Da die ehemalige Südholzschule nicht mehr als Schulgebäude genutzt werden kann, plante die Detmolder Alternativschule nun den Schulbetrieb in der ehemaligen englischen Grundschule an der Robert-Kronfeld-Straße auf zu nehmen. Die Detmolder Schule wird dann eine von 100 bundesweit arbeitenden freien Alternativschulen sein. Gerade in den vergangenen Jahren  haben sich in vielen Städten solche Schulen gegründet mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen ein Lernen mit Freude zu ermöglichen. Grundlage ist die Reformpädagogik von Elise und Celestin Freinet, die fortlaufend weiter entwickelt wird. Prinzipien sind kleine, jahrgangsübergreifende Klassen, der weitgehende Verzicht auf Zensurengebung und eine stark ausgeprägte Praxisorientierung. Ebenso selbstverständlich ist das Lernen ausgerichtet an dem Interesse und der Neugier der Schülerinnen und Schüler.

„Leider konnten wir den Schulbetrieb noch nicht aufnehmen, da nach Vorgaben der Bezirksregierung das Konzept noch einmal überarbeitet werden musste,“ so Volker Wiemann vom Vorstand des Vereins, “doch wir sind weiter optimistisch, so das alle interessierten Eltern sich jetzt anmelden können.“ Anmeldeunterlagen finden sich hier oder können telefonisch bei Volker Wiemann (0523134661)angefordert werden.

Intention der Initiative war und ist es, eine Schule zu gestalten, in der reformpädagogische Ziele wie “Freiheit und soziales Lernen”, “gelebte Demokratie in der Schule” und “die Vielfalt von Lerninhalten und -formen” groß geschrieben werden. Unterschiedliche Richtungen werden immer wieder in die Weiterentwicklung mit einfließen. Schülerinnen und Schüler an der Schule sollen ein hohes Maß an Geborgenheit und individueller Entwicklungsförderung erfahren. Natürlich können die staatlich anerkannten Freien Schulen auch alle Schulabschlüsse vergeben.

„So eine Freie Schule lebt auch von dem Engagement von allen Beteiligten – engagierte Mitstreiter, zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind darum auch schon jetzt herzlich willkommen“, so Volker Wiemann vom Schulträgerverein.

 

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Sep
21

Bezirksregierung hebt Gebührenbescheid auf!

Kurz vor dem Verwaltungsgerichtstermin in Minden hat nun die Detmolder Bezirksregierung den Gebührenbescheid auf gehoben, so dass das Geld zurückgezahlt wird! Wir freuen uns darüber und danken auch dem für uns tätigen Rechtsanwalt Ingo Krampen aus Bochum.

Was war passiert?

Die Bezirksregierung hatte dem Trägerverein “Detnolder Alternativschule e.V.”  einen Gebührenbescheid in Höhe von 2250,- € zugesandt, die sofort zu zahlen sind. Hintergrund: Im Juni hatte uns die Behörde empfohlen unseren Antrag für 2014 (Also Schulbeginn statt 2013 – 2014) zu stellen, weil auf grund der wenigen verbleibenden Zeit der Antrag nicht mehr positiv entschieden werden würde. Daraufhin folgten wir diesem Ratschlag. Dies war übrigens in den letzten vier Jahren seit Antragstellung das übliche Verfahren! Unser Antrag für die Grundschule läuft seit 2009 und der für die Gesamtschule seit 2010 (Siehe auch Artikel unten!) Allerdings sagte uns die Bezirksregierung nicht, dass sie die Verschiebung des Schulstarts dann als ganz neuen Antrag werten würde! Mit ihrem Gebührenbescheid – argumentiert jetzt die Behörde – wäre nun der Antrag von 2009/2010 erledigt, Gebühren für diesen erledigten Antrag darum zu zahlen und wir hätten somit einen neuen Antrag gestellt und sie könnte uns darum diesen horrenden Gebührenbescheid zu senden. Finanzielle Spannbreite für solche Bescheide bewegen sich pro Antrag übrigens zwischen 100,- €  und 1500,- €.  Um unseren Antrag nun weiter verfolgen zu können, benötigen wir dringend Spenden (Der Verein ist gemeinnützig – Spenden sind steuerlich absetzbar!)!

Trotz aller Widerstände – die Detmolder Alternativschule wird an den Start gehen!!!

Spendenkonto: Förderverein Detmolder Alternativschule e.V., KtNr.:8202429100 bei der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold  BLZ.: 47260121

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Okt
31

Kurzer historischer Abriss des langen Weges der Schulgründung

Um Interessierten den langen Prozess der Genehmigung nachvollziehbarer zu machen, haben wir eine kurze Darstellung des langen Weges erarbeitet:

Die Gründung der Detmolder Alternativschule –

eine (hoffentlich nicht) unendliche Geschichte?“

 Erste Infoveranstaltung 2007

Freie Schule in Detmold? So lautete das Thema eines Vortrags mit Mario Hoebel von der „Freie Schule Kassel“ zur Pädagogik und Finanzierung einer Freien Schule.  Die Veranstaltung war gut besucht und fand am 12. Juni 2007 statt. Im Vorfeld hatten sich einige interessierte Eltern und LehrerInnen zusammen gefunden, um Ihre Idee einer Schulgründung zu verwirklichen. Bei Arbeitstreffen, die ebenfalls gut besucht waren, fanden sich weitere Eltern zusammen, die nach vielen Diskussionen den Schwerpunkt des Konzeptes auf die Freinet-Pädagogik legen wollten.

Konzeptentwicklung für die Grundschule und Trägervereingründung 2008

Im Verlauf des Jahres 2008 lag darum der Schwerpunkt der Arbeit auf der Entwicklung des Konzeptes – dabei orientierten sich die Diskussionen am Konzept der Freien Schule Bochum, die seit 25 Jahren erfolgreich das Konzept der Freinet-Pädagogik umsetzt. Die Gründung des Schulträgervereins erfolgte als wichtige Voraussetzung für die Antragstellung  am 19.8.2008. Darüber hinaus informierten wir durch Flyer und Infoabende viele Eltern über die beabsichtigte Schulgründung.

Antragstellung Grundschule und Konzeptentwicklung Gesamtschule 2009

Am 6. Januar 2009 wurde unter reger Beteiligung vieler Interessierter der „Förderverein Detmolder Alternativschule“ gegründet. Mit Unterstützung des Bundesverbandes der Freien Alternativschulen – BFAS – wurde im Januar 2009 zunächst der Antrag zur Genehmigung einer Grundschule eingereicht; dabei hofften wir im Jahr darauf mit der Grundschule starten zu können.

Sehr gut besucht waren im Frühjahr Infoveranstaltungen mit Film und ein Vortrag von Prof. Dr. Jutta Wiesemann von der Universität Kassel – mehrere hundert Eltern informierten sich über die Schulgründung

Nach einem längeren 1. Beratungsgespräch durch die Bezirksregierung wurden wir im Juni 2009 aufgefordert, auf Grund neuer Genehmigungsrichtlinien des Landes NRW das Grundschulkonzept zu überarbeiten. Da so eine Veränderung eines Konzeptes bei uns ein basisdemokratischer Prozess ist, dauert eine Veränderung immer eine längere Zeit. Das Konzept muss also nicht einfach mal eben überarbeitet werden – sondern dies ist immer ein längerer Weg, der eben seine Zeit kostet. Am 30.12.2009 wurde die dritte Fassung des Grundschulkonzeptes vorgelegt.

Antragstellung Gesamtschule und weitere Überarbeitung Grundschulkonzept 2010

Im Januar 2010 reichten wir das Gesamtschulkonzept ein und zwar mit der Hoffnung, spätestens im Jahr 2011 mit der Schule beginnen zu können. Doch zunächst erhielten wir eine nur zweiseitige Stellungnahme, die uns aufforderte, einige Kapitel der Konzeption ganz neu zu gestalten. Da wir inzwischen erkannt hatten, dass –  wie auch in anderen Bundesländern – das Genehmigungsverfahren ein scheinbar längerer Prozess ist, beschlossen wir auf weitere Infoveranstaltungen zu verzichten, da sich sonst immer wieder Eltern Hoffnung machen, ihre Kinder an der neuen Schule anmelden zu können. Am 14.9.2010 reichten wir bei der Bezirksregierung die vierte Auflage des Grundschulkonzeptes ein. Nach einem Beratungsgespräch in der Bezirksregierung am 26.11.2010 wurden wir aufgefordert, die kritisierten Teile der Konzeptionen zu überarbeiten.

Das Verfahren geht weiter – 2011

Im September 2011 legten wir die fünfte Fassung des Grundschulkonzeptes vor. Eine Stellungnahme zum Grundschulkonzept (48 Seiten Gutachten vom 13.12.2011) wird uns in Schriftform übersandt.

Das Jahr 2012

Da wir das Gefühl bekommen haben, dass man auch an vielen Punkten konkret benennen kann, dass immer wieder an anderen Punkten Veränderungsbedarf angemeldet wird, beauftragten wir im Laufe des Jahres 2012 einen renommierten Bochumer Schulrechtsanwalt mit der Wahrnehmung unserer Interessern.

Die überarbeitete Gesamtschulkonzeption und eine Stellungnahme zum Grundschulgutachten vom September 2012 wurden darum schon in Anwesenheit des Rechtsanwaltes in einem weiteren Beratungsgespräch am 13.12.2012 in der Bezirksregierung erörtert. Dieses führte zu einer weiteren Überarbeitung der beiden Konzeptionen.

Licht am Ende des Tunnels? – 2013

Die Abgabe der vierten (!) Fassung des Gesamtschulkonzeptes und der sechsten (!) Fassung des Grundschulkonzeptes erfolgte dann im Februar 2013 – vier Jahre nach der Antragstellung für die Grundschule und drei Jahre nach der Antragstellung für die Gesamtschule. Mit einer Stellungnahme der Bezirksregierung versehen könnten nun endlich beide Konzeptionen nach Düsseldorf zum Schulministerium gehen– zur weiteren Stellungnahme von dort. Doch überraschend erhielten wir Ende Mai ein weiteres 20 – seitiges Schreiben der Bezirksregierung mit weiteren Fragestellungen.

Überraschender Weise schrieb uns im Juni 2013 die Genehmigungsbehörde, dass sie sich bis Schulbeginn 2013 nicht mehr ausreichend mit unserem Antrag befassen könne (Der Antrag lage ja auch erst seit 2009/bzw. 2010 vor!) und bat um eine Verschiebung zum Schulbeginn 2014 – Da wir uns kooperativ zeigen wollten, kamen wir der Bitte nach.

Dies hatte allerdings im November 2013 einen herben Rückschlag zur Folge: Das von uns als Schulgebäuzde vorgesehene Schulgebäude der ehemaligen Südholzschule wurde durch die Stadt Detmold verkauft. Mit der Folge: Die Suche nach einem neuen Gebäude begann.

Inzwischen hat sich die schulpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW Sigrid Beer aus Paderborn positiv zu unserem Konzept geäußert und uns Unterstützung zu gesagt!

Neues Schulgebäude in Sicht? 2014

Wer sich schon einmal mit der Suche nach einem geeigneten Schulgebäude befasst hat, weiss: Das braucht einfach viel Zeit.

Ist das Gebäude geeignet, bietet es genug Platz, wie teuer ist es, läßt es sich finanzieren, ist eine Nutzung als Schule möglich, gibt es eine Genehmigung für einen evtl. nötigen Anbau – sind nur einige Fragen; doch es gibt Hoffnung – bis Ende Frühjahr 2015 müssten diese Fragen geklärt sein und dann werden wir unseren Antrag erneut der Bezirksregierung vorlegen!

 

 

 

 

Die Freinet-Kooperative bietet unter der Schirmherrschaft von Enja Riegel eine zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung `Theorie und Praxis der Freinet-Pädagogik´ an. Nähere Informationen und Anmeldung: Freinet-Kooperative e.V., Sielwall 45, 28203 Bremen Tel: 0421-344 929  mail@freinet-kooperative.de   www.freinet-kooperative.de

 

Gern informieren wir näher über die Besonderheiten unserer Schule, das pädagogische Konzept sowie die daraus resultierenden Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte.

Adresse: Behringstr. 5, 32756 Detmold. Ansprechperson: Volker Wiemann

Telefon: 05231/ 34661.  Email: Wiemannvolker@web.de

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